Zum Inhalt
Inter-Institutsmanagerin

Katharina Grannemann, M.A.

Portrait von Katharina Grannemann © Katharina Grannemann

E-Mail katharina.grannemann@tu-dortmund.de

Telefon +49 231 755 2844

Postadresse
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund
Deutschland

Campus-Adresse
Campus Nord
EF50

Raum 2.304


Vita

  • Ausbildung zum Systemischen Coach  (Systemisches Coaching und Changemanagement), INeKO Institut an der Universität zu Köln (2021-2022)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Fachdidaktik der Sozialwissenschaften (Prof. Andrea Szukala), Institut für Politikwissenschaft, WWU Münster (2017-2021)
  • Ausbildung zum Facilitator (Facilitator-Curriculum), Kommunikationslosten Köln (2018-2019)
  • Promotionsstudium im Bereich Didaktik der Gesellschafts- und Sozialwissenschaften bei Prof. Dr. phil. Christian Kuchler (RWTH) und Prof. Dr. Andrea Szukala (WWU)
    Arbeitstitel der Dissertation: „Perspektiven auf eine diversitätssensible Lehrer*innenbildung“
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften (Prof. Christian Kuchler), Institut für Politische Wissenschaft, RWTH Aachen (2015-2017)
  • Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte (Prof. Armin Heinen), Historisches Institut, RWTH Aachen (2012-2015)
  • Masterstudium Geschichte und Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft an der RWTH Aachen und der University of Nottingham (2009-2011)
  • Bachelorstudium Geschichte und Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft an der RWTH Aachen (2006-2009)

Drittmittelprojekte

Forschungsschwerpunkte

  • Sprachbildung im gesellschafts- und sozialwissenschaftlichen Fachunterricht
  • Diversitätssensible Lehrer*innenbildung
  • Einstellungen und Haltungen von Lehrer*innen
  • Professionalisierung in der Lehrer*innenbildung

Publikationen in Auswahl

  • Grannemann, Katharina/Oleschko, Sven/Szukala, Andrea (Hg.) (2022): Diversitätssensible Lehrer*innenbildung. Theoretische und praktische Erkundungen. Münster: Waxmann.
  • Grannemann, Katharina/Oleschko Sven/Kuchler, Christian (Hg.) (2018): Sprachbildung im Geschichtsunterricht. Zur kognitiven Funktion von Sprache. Münster: Waxmann.
  • Oleschko Sven in Zusammenarbeit mit Katharina Grannemann (Hg.) (2017): Sprachsensibles Unterrichten fördern. Angebote für den Vorbereitungsdienst. Dortmund: o.V.
  • Grannemann, Katharina (2022): Erlernte Improvisation in der Lehrer*innenbildung. Ein Kommentar zu Christopher Dell, in: Grannemann, Katharina/Oleschko, Sven/Szukala, Andrea (Hg.) (2022): Diversitätssensible Lehrer*innenbildung. Münster: Waxmann, S. 197-198.
  • Grannemann, Katharina (2021): Zur Bedeutung von beliefs als Thema in der Ausbildung von Lehrkräften – Ideen zur Reflexion von Einstellungen und Haltungen innerhalb der Hochschullehre, in: Marie-Therese Gruber/Katharina Ogris/Britta Breser (Hg.): Diversität im Kontext Hochschullehre: Best practice. Münster: Waxmann, S. 99-114.
  • Grannemann, Katharina/Kuchler, Christian (2019): (Die) Sprache als Maß aller Dinge. Perspektiven für einen sprachsensiblen Geschichtsunterricht, in: Geschichte für heute. Zeitschrift für historisch-politische Bildung, 12, Heft 1, S. 31-42.
  • Grannemann, Katharina/Oleschko, Sven (2019): Sprachbildung – ein Thema für den Vorbereitungsdienst, in: Christiane Bertram/Andrea Kolpatzik (Hg.): Sprachsensibler Geschichtsunterricht. Von der Theorie über die Empirie zur Pragmatik, Frankfurt a. M.: Wochenschau, S. 128-137.
  • Grannemann, Katharina (2018): Ideen und Perspektiven zur Gestaltung von Lernmaterialien im sprachsensiblen Geschichtsunterricht. Ein Blick auf das Schulbuch als Leitmedium im Geschichtsunterricht, in: Grannemann, Katharina/Oleschko, Sven/Kuchler, Christian (Hg.): Sprachbildung im Geschichtsunterricht.
  • Grannemann, Katharina (2016): Auflehnung und Verweigerung. Gegner des NS-Regimes in Menden, in: Der Märker, 2016, Nr. 65, S. 72-89.
  • Grannemann Katharina/Ruland Lea (2013): „In Ansehung der Grundthesen des Nationalsozialismus teilte er gewiss meine Auffassung“ – Das Gutachten für Werner Stephan vom 26.05.1946, in: Soldwisch, Ines/Frölich, Jürgen (Hg.): Theodor Heuss im Original – Ausgewählte Dokumente in der Analyse. Hamburg: Dr. Kovac, S. 50-70.
  • Grannemann Katharina/Günther, Anne (2013): „Ich würde froh sein, wenn ich bei der Arbeit innerlich freier wäre“ – Theodor Heuss an Familie Loew am 05.04.1935, in:  Soldwisch, Ines/Frölich, Jürgen (Hg.): Theodor Heuss im Original – Ausgewählte Dokumente in der Analyse. Hamburg: Dr. Kovac, S. 27-49.
  • Grannemann Katharina (2013): Lorenz Pieper. Ein Geistlicher zwischen Heimatliebe, Glaube und Hitlerkult, in: Der Märker, 2013, Nr. 62, S. 124-140.
  • Grannemann, Katharina et. al (2021): Wahlen nach Zahlen, Demoskopie und Campaigning. Lehr- und Lernmaterialien zur Bundestagswahl 2021. Open Access.
  • Grannemann, Katharina (2020): Sprachbildung im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht, in: Wolfgang Human/Elisaebth Köster/Dieter Potente (Hrsg.): Menschen, Zeiten, Räume. Gesellschaftslehre. Handreichungen, 1. Berlin: Cornelsen, S. 5-7.
  • Grannemann, Katharina/Oleschko, Sven (2019): Einstellungen und Haltungen. Lernheft. Münster: o.V.
  • Oleschko, Sven/Grannemann, Katharina (2019): Lernaufgaben. Lernheft. Münster: o.V.
  • Oleschko, Sven/Grannemann, Katharina (2019): Educational Leadership. Lernheft. Münster: o.V.
  • Grannemann, Katharina/Oleschko, Sven (2018): Fokus Sprachhandlung. Das fachliche Lernen in Geschichte durch die Berücksichtigung fachsprachlicher Besonderheiten unterstützen, in: Praxis Geschichte,Heft 2, S. 4 – 9.
  • Grannemann, Katharina (2018): Der schöne Schein von Versailles. Bilder analysieren und kontextualisieren (UE Sek I), in: Praxis Geschichte, Heft 2: S. 34 – 39.
  • Böing, Maik/Grannemann, Katharina/Lange-Weber, Stephan (2017): Cluster Gesellschaftswissenschaften, in: Sven Oleschko in Zusammenarbeit mit Katharina Grannemann (Hg.): Sprachsensibles Unterrichten fördern. Angebote für den Vorbereitungsdienst, S. 68 – 103.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.